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Termin: |
Dienstags, 14:00 - 15:30 Uhr, wöchentlich
und
Mittwochs 14:00 - 15:30 Uhr
Erstmals am 20.04.2004 |
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SWS: | 3+1
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Vorkenntnisse:
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Vordiplom, Hauptdiplomsvorlesung Softwaretechnik
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Lernziele:
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Kennenlernen der gänigen Kombinationsmechanismen für
Software und deren Probleme. Dies umfaßt gängige
Komponenten- und Architektursysteme.
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Kennenlernen moderner Ansätze zur Software-Komposition.
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Die Probleme der Konstruktion von Komponenten und der Konstruktion
von Systemen aus Komponenten verstehen, um einen universellen
Komponentenbegriff zu definieren, der auch Entwurfsmuster und
Rahmenwerke umfaßt.
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Erkennen des Forschungsbedarfs im Bereich
Software-Komposition:
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Software-Komposition stellt härtere Anforderungen an
Spezifikationen.
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Wie konstruiert man Software aus Komponenten ohne sie neu
zu schreiben?
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Material
Gliederung
Zuerst diskutieren wir das Problem der Konstruktion von
Software-Systemen aus Komponenten und leiten daraus Anforderungen an
Komponenten und Kompositionsmechanismen ab. Dies führt zu einem
universellen Komponentenbegriff.
Anschließend stellen wir bereits existierende industrielle
Komponenten- und Architektursysteme sowie deren unterschiedliche
Definitionen des Begriffs Komponente vor. Diese Systeme messen wir an
den zuvor ermittelten Anforderungen und diskutieren dabei inwieweit
die Systeme das Problem lösen. Wir betrachten zusätzlich
moderne Anätze zur Software-Komposition aus der Forschung.
Wir werden außerdem sehen, daß man bereits in der
Anforderungsanalyse eines Systems auf dessen Konstruktion aus
Komponenten achten muß.
Probleme der Konstruktion aus Komponenten
- Plattform und Programmiersprachprobleme
- Anpassung der Datenformate
- Anpassung der Kommunikationsmechanismen
- Anpassung von Aufrufprotokollen
- Zusicherung der globalen Lebendigkeit (Verklemmungsfreiheit)
Industrielle Komponentensysteme
- CORBA
- COM / DCOM
- .NET
- Java Beans
- Enterprise Java Beans
Ansätze aus der Forschung:
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Dirk Heuzeroth
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